Wasserfächer

Spezialgebiet Wasserarbeit: Der Große Münsterländer in seinem Element

Bekannt ist der Große Münsterländer für hervorragende und ausdauernde Wasserarbeit. Dies kommt nicht von ungefähr, denn die Wasserfreude ist beim Großen Münsterländer genetisch fest verankert.

 

Wasserjagden gehören in vielen Revieren zum festen Bestandteil. Unsere Landschaft ist häufig geprägt von Seen, Teiche, Tümpel, Moore oder/und Flüssen. Oftmals haben die vorhandenen Gewässer auch einen hohen Schwierigkeitsgrad, wie dichten und deckungsreichen Bewuchs, die Größe, steile Kanten oder Strömungen. Doch gerade diese Herausforderungen mag der GM besonders.

 

Das dichte Haarkleid schützt unseren Großen Münsterländer. Es macht ihn weitgehend unempfindlich gegen Nässe, Kälte und scharfkantigen Schilf. Der enorme Arbeitswille sowie das sichere Verlorenbringen machen sich auch hier bemerkbar. Der Große Münsterländer zeigt im Wasser, welche Exzellenz und große Leidenschaft in ihm steckt.

 

Der VGM legt besonderen Wert auf die Eignung zur Wasserarbeit. Eine strenge züchterische Ausrichtung auf die Anlagen im Wasser haben durch die planmäßige Zucht zu enormer Wasserpassion und Durchhaltewillen geführt. So wird auch bei der Internationalen vorm-Walde-Auslese-HZP eines jeden Jahres durch das Zusatzfach "Stöbern ohne Ente" der Schwerpunkt im Wasser gesetzt.

G R O ß E R   M Ü N S T E R L Ä N D E R   J A G D G E B R A U C H S H U N D

Der  vielseitig einsetzbare Jagdhund für die Wald-, Feld- und Wasserarbeit, vor und nach dem Schuss.


Aktualisierung: 01.09.2020 / Rubrik: Aktuelles

© Verband Große Münsterländer e.V. Landesgruppe Ostwestfalen-Lippe